
Griesstöpfli:
Dieses körnig weiche Gefühl im Gaumen. Dazu der Geschmack von Vanille. Eher in die Kategorie süss zu setzen, aber ab und zu ist das ok. Prima ist zudem, dass es sich vorbereiten lässt. Geheimtipp: Es wird besser am Tag darauf. Der Geschmack entfaltet sich. Wird mundiger. Das Rezept ist für fünf Personen gedacht. Ein Gedicht.
Zutaten und Verarbeitung:
In einer Pfanne werden 2 Liter Milch mit einem aufgeschnittenen Vanillestengel (ich streiche zuerst noch den Inhalt aus und streiche ihn in die Pfanne) gegeben. Dazu kommen noch ca. 3/4 Kaffelöffel Salz. Jetzt wird der Griess beigefügt. Auf niedriger Temperatur wird die Flüssigkeit aufgekocht. Es sollte immer gerührt werden. Die Flüssigkeit verdickt sich innert ca. 15-20 Minuten.
Nach dieser Zeit wird in die noch heisse Masse 30g Butter, 3 EL brauner Zucker und 3-4 EL gehackte Haselnüsse beigefügt. Ist alles vermischt, werden die bereitgestellten und ausgespülten Schalen damit befüllt. Sie werden ausgekühlt und dann im Kühlschrank aufbewahrt.
Wenn Du es nicht mehr aushältst sie zu verspeisen, dann machst Du Dir zusätzlich ein Kompott dazu. Zwetschgen- oder Apfelkompott passen dazu prima.
Kompott:
Die geschälten oder entsteinten und zerschnittenen Früchte werden mit wenig Wasser und Zucker weich gekocht. Der heisse Kompott mit dem kalten Griesstöpfli zu geniessen ist genial. Lass‘ es Dir munden.





