Am frühen Morgen

Margrite im Herbst – eine Erleuchtung 🙂

ist es jetzt richtig dunkel. Die Temperatur hat sich gesenkt. Es ist düster. Der Nebel liegt tief. Früh Morgens kann man quasi winzig kleine Wassertröpfchen einatmen. Es ist fast mystisch. Ich habe ein wunderschönes Nebelfoto gemacht.

Im Garten ist nicht mehr viel los. Vereinzelt entfaltet sich noch die eine oder andere Blume.

Zum Beispiel die mexicanische Sonnenblume. Ich denke, sie mag den Herbst. Die Crocosmia bildet ihre Samen und das Pampasgras wedelt mit seinen Grasbüscheln im Wind. Der kleine Herbstaster blüht jetzt sehr schön. Die Tomaten an den letzten verbliebenen Pflanzen hängen immer noch grün am Zweig. Der Mangold verwöhnt mich noch stets mit feinen, aromatischen Blättern. Der Blumenkohl wächst. Die Chilis werden langsam rot, bleiben grün oder entwickeln sich zu gelben, feurigen Früchten. Sie werden von Zeit zu Zeit geerntet, doch die meisten hängen noch draussen an den Pflanzen.

Viel mehr gibt es nicht zu erzählen vom Gärtlä momentan.

Eine schöne Herbstzeit und bis denn dann aus dem Gärtlä.