




Es herbstelt langsam. Im Garten wachsen noch Mangold, Gurken, und Chilis. Chilis wachsen immer. Sie gedeihen wunderbar. Im Regen – aber auch in strahlendem Sonnenschein. Vereinzelt werden sie gelb oder rot. Diese herrlichen Früchte. 🙂 Sie sind bereits scharf, aber dürfen noch einige Tage an der Pflanze schaukeln. Heute werde ich die erste pflücken und verarbeiten.
Dieses Jahr haben wir drei besondere Chilis durchgebracht. Eine kleine, gelbe (könnte gelbe Habanero sein), die Peru-Chili (Aji Charapita), Pili-Pili (sind klein und können getrocknet werden) und natürlich die ganz normale, auch im Laden erhältliche grosse Chili. Ich freue mich.
Der Spinat ist sehr schnell gewachsen. Er hat mittlerweile eine Grösse von ca. 5 cm. An der Gurkenpflanze hängen noch ca. 6 Gurken. Der Mangold wächst und einzelne Blätter werden von Zeit zu Zeit in die Familienmenüs eingearbeitet.
Einige Tomaten sind nun doch ohne grossen Schaden durch den Restsommer gekommen. Eine kleine Sugo habe ich gekocht. Sie kann bei Gelegenheit die passende Speise verzaubern. Eigentlich sollte es für eine zweite reichen. Bestimmt lassen sie mich nicht im Stich und nehmen all ihre Kraft aus den letzten Sonnenstrahlen auf.
Der Lauch wächst zwischen dem Mangold. Er braucht noch seine Zeit bis er gross ist und gegessen werden kann.
Ganz schön ist der Rosmarin und der Salbei. Sie haben sich in den Hochbeeten gut eingelebt und den Sommer gerne darin verbracht. Sie haben sich vergrössert und sehen sehr gesund aus. Die Samen der Petersilie bilden sich gemächlich und bei den Bohnen haben sich die ersten beiden Blätter gebildet.
Soweit sogut – es Grüessli us em Gärtli! 🙂








