
Einerseits ist es noch viel zu früh, andererseits liefert das Wetter hohe und tiefe Temperaturen. Die Sonne schein tagsüber und in der Nacht ist es eisig kalt. Da kann man durchaus mal ins Straucheln kommen. Auch als Pflanze. Die Forsythie zum Beispiel hat ihre erste Blüte gezeigt.

Auch die Schneeglöckchen sind ihrer Zeit voraus. Am kältesten Ort im Garten sind kleine weisse Köpfchen zu sehen.

Bei den vergrabenen Tulpen schauen bereits zwei Blätterpaare von Tulpen aus dem Rasen raus. Auch in den Beeten und in den Rabatten machen sie auf sich aufmerksam. Ganz langsam wachsen sie zu grossen Frühlingsblüher heran. Ich freue mich so auf im Herbst vergrabenes Blumenglück.

Im Indoor-Bereich schaut tatsächlich eine Chili (Samen von einer normalen, gelbe Chili aus dem Lebensmittelladen) aus dem Kokos-Quelltab. Freu mich.

Zusätzlich habe ich vor zwei Tagen Tagetes und Malve angepflanzt. Es hat mich einfach gewurmt, dass neben der Indianerbananenbohne noch keine weiteren Töpfe in der Anzuchtschale stecken.

Die Kerne der Pfirsiche sind noch im Kühlschrank. Es hat sich noch nichts getan. Auch bei der Indianerbohne ist nichts zu sehen.
Das wär’s dann aus dem Gärtle.