
Den Teig und die Füllung habe ich am Vorabend vorbereitet und im Kühlschrank aufbewahrt. Für die Verarbeitung des Teiges habe ich eine Teigmaschine verwendet. Bei meiner gibt es sieben Stufen. Den Teig habe ich teilweise auf Stufe 4 und teilweise auf Stufe 3 ausgewallt. Meiner Ansicht nach könnte man eine weitere Stufe, also Nummer 2 benützen. Meine Ravioli wurden ein bisschen dick. Trotzdem waren sie fein.
Für die Sauce:
Am besten passt: geschmolzene Butter, aber damit die „Weiss-Saucen-Liebhaber“ auch auf Ihren Genuss kamen, gab es zusätzlich eine folgendermassen zusammengekochte Flüssigkeit:
- Rama, in einer kleinen Pfanne zergehen lassen
- eine Knoblauchzehe, zerdrücken und in die Rama geben
- 1 EL Kräuterfrischkäse zufügen, wärmen, nicht kochen
- frische Kräuter (Petersilie und Schnittlauch) klein schneiden und beigeben
- ca. 1 dl Milch beigeben, wärmen
- ca 2 dl Rahm zufügen, wärmen
- 1/2 frische Chili, geschnitten
- sollte die Sauce zu flüssig werden, Saucenfix (hell) ca. 1 EL dazugeben
Für die Füllung und den Teig habe ich folgendes Rezept verwendet:
- 500g Blattspinat, gekocht, abgetropft, gehackt
- 500g Ricotta (hier reichen wohl auch 400g)
- 100g Parmesan, gerieben
- 2 Knoblauchzehen
- 3/4 EL Salz, etwas Pfeffer, Muskat
Für den Teig habe ich diese Zutaten zusammengefügt:
- 400g Weissmehl
- 100g Chnöpflimehl
- 4 Eier
- 2 EL Olivenöl
- 6 EL Wasser
Den Teig habe ich kurz geknetet und dann in Frischhaltefolie eingewickelt. Er ist wunderbar geworden. Ich konnte ihn mit wenig Mehl sehr gut verarbeiten.Den Teig habe ich kurz geknetet und dann in Frischhaltefolie eingewickelt. Er ist wunderbar geworden. Ich konnte ihn mit wenig Mehl sehr gut verarbeiten.
Die Ravioli habe ich auf zwei Arten hergestellt. Einerseits habe ich den Täschler dazu verwendet. Hier muss ich sagen, perfekt. Auch beim Kochen sahen diese super aus. Es wurden kleine Kissen. Die Kochzeit im siedenden Kochwasser beträgt 8 Minuten.
Für die selber geschnittenen Ravioli habe ich mehr Füllung genommen, aber trotzdem zu viel Teig daran gelassen. Ja, ich hätte noch mehr abschneiden können. Hier war die Kochzeit 9-10 Minuten.
Dazu gab es einen grünen Salat mit Tomaten und selber gemachten Salatsauce.
Dieses Rezept ist für fünf Personen mit viel Hunger genau richtig. Lasst es Euch schmecken.








