
Dabei ist es vor allem das Pflanzen von unterschiedlichem oder noch nie angepflanztem Samen. Es ist wie beim Auspacken eines Überraschungseis in jungen Jahren, doch mit ein wenig mehr Geduld. Das Ansähen von Gemüse und Kräutern ist eine Wohltat, die man für seine eigene Erfahrungen unternimmt. Am Schluss der Hege und Pflege ist etwas wunderbares vorhanden. Es ist ein tolles Gefühl, etwas zum Würzen oder Genießen zu haben.

Letzte Woche habe ich wieder einmal Kresse angesäht. Auch Peterli, Schnittlauch und grünen Basilikum. Ich verhoffe mir, das der selbst angesähte Kräutergrundstock besser „verhebt“. In letzter Zeit bin ich mit den gekauften Kräutern nicht mehr so glücklich. Sie wachsen einfach nicht gut nach und im Beet gehen sie wieder ein. Das soll sich jetzt ändern.

Habe ich hier bereits meine neue Erungenschaft abgebildet? Es ist eine Pteris ensiformis (Saumfarn). Mit seinen tollen Verzweigungen hat er mir sehr gefallen. Es ist eine Zimmerpflanze.
Den Chilis geht es gut.
Die Lenzrose blühte heute morgen in der Sonne. Draussen sind die Rhododendren daran, eine Knospe zu bilden. Hoffentlich nicht zu früh.


Bis denn dann aus dem Gärtle.