
Jetzt ist die richtige Zeit für Pilze in der Natur. Dieses Jahr ist mir aufgefallen, dass im Garten viel mehr Pilze sichtbar sind als sonst. Kein Wunder, denn es herbstelt im Gärtle. Am Morgen liegen vereinzelt die Nebelschwarten über der Wiese. Die Luft ist feucht und kalt.
Ein riesig-grosser Pilz in mitten der Wiese konnte ich leider nicht abbilden. Doch viele Pilze im Chilibeet sind meiner Linse nicht entwichen. Hier möchte ich natürlich nichts zum Essen anbieten und mich auch nicht mit Google-Halbidentifikationen brüsken um diese Pilze zu benennen. Daher zeige ich einfach diese Pracht hier auf meinem Blogg, denn ich mag diese Früchte der Natur auf grund ihrer Vielfältigkeit. Die diversen Farben und Formen. Es ist für mich faszinierend, dass es „nur“ Früchte eines mega-grossen Geflchts (Müzel), dass für unsere Augen oberhalb der Erde nicht sichbar ist. Das Wissen um die Zusammenarbeit, also Symbiose mit den einzelnen Gewächsen lässt mich erahnen, dass es den Pflanzen in meinem Garten gut geht. Auch wenn diese Pilze nicht essbar sind, finde ich sie mystisch.






Es fasziniert mich zudem, dass diese Pflanze (Purple Heart, gezüchtet aus einem abgefallenen Blatt, gefunden auf einer Reise) sich so doll entwickelt hat. Die Pracht der herbstlichen Farben. Hier: Wilder Wein. Das letzte Bild ist eine Topfrose von Lidl. Ich nehme sie nach drinnen und hoffe, dass sie den Winter übersteht.



Das wärs dann aus dem Gärtle.