Die Blätter wirbeln von den Bäumen

wilder Wein im Herbst

und bedecken den Boden. In unzähligen und prachtvollen Farben liegen diese Schönheiten auf dem Grund der Tatsachen. Sie werden von uns mit allerlei Gerätschaften von den Böden gewischt und gekratzt. Es ist erst der Anfang eines fortlaufenden Prozesses, der ausgeführt wird bis alle Blätter von den Bäumen gefallen sind. Wir haben also noch viel Arbeit vor uns.

Mein Supersträuerbaum ist hoch und hat zwei Exemplare. Er ist voll mit Blättern, manchmal fallen sie bei Wind auf die andere Seite, aber meistens sind sie bei mir. Sie mögen mich, und ich mag sie, denn ohne diese Blätter wüsste ich nicht, was ich tun sollte. 🙂

Garten:

Momentan blühen die Prachtwinden und die Margariten. Bald werden die Herbstaster in violett gleiches tun. Die Crocosmia bildet immer noch ihre Samen. Das Pampasgras hat sich gut entwickelt. Meine Ballonblume ist verblüht und ich habe sie bereits zurückgeschnitten.

Hochbeet:

Im Hochbeet ist es bunt geworden. Viele Chilis werden farbig. Einige sind bereits getrocknet worden. Von einer lieben Person habe ich viele Blumenkohlsetzlinge erhalten. Die grössten sind bereits ca. 30 cm gross. Vom Mangold habe ich noch immer schöne Pflanzen. Der Spinat wollte nicht richtig wachsen. Auch der Nüsslisalat hat gestreikt.

Die Tomaten (das habe ich zwar ein andermal erwähnt) in der Endphase. Doch wirklich, sie sind nochmals prächtig gewachsen und haben nochmals die eine oder andere Riesentomate (für meine Verhätnisse) gezaubert. Genial. Vorallem nach so einem Start ins Tomatenjahr.

Vor einigen Tagen habe ich eine Biene an meiner Wachsblume entdeckt. Diese Wachsblume trägt momentan ihre Blüten zur Schau, duftet herrlich und hat kleine Necktartropfen an jeder Blüte. Die Biene hat davon getruncken und ist wieder abgeschwirrt. Sagenhaft.

Von der sich in der Blautanne versteckten Kreuzspinne habe ich ein Foto gemacht. Wer findet sie?

Bis zum nächsten Mal aus meinem Gärtlä. Ufwiedergüx.