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Veränderungen im Gärtle

Der Garten ist in den letzten zwei Wochen explodiert. Er ist beinahe nicht mehr zu erkennen. Die Tulpen haben sich praktisch verabschiedet. Die Narzissen sind alle verblüht. Viele „Hüslischnecken“ habe ich auf diversen Rundgängen entdeckt. Wer mich kennt – sie dürfen bleiben. Diese Schnecken werden sogar von mir gerettet, wenn sie die Strasse überqueren wollen. Die ersten Käfer und ganz viele Spinnen wurden gesichtet.

Die Pfingstrosen blühen bald. Der Flieder ist prächtig. Den Holunder bewundere ich, da er sooooo viele Blüten hat. Meine Bodendecker (vorallem der Phlox) ist wundervoll anzuschauen. Die Erdbeeren, welche ich letzes Jahr als Stecklinge verwendet habe, gedeihen gut.

Den Bewohnern der Hochbeete geht es prima. Wir sind stolze Besitzer von vielen Zwiebeln. Im Gemüsehochbeet haben wir bereits diverses Gemüse angepflanzt. Mit dabei sind dieses Jahr: Radieschen, Spinat, Rotkohl, Mangold, Erbsen, Zwiebeln, Nüsselersalat, Auberginen. Sogar die Chilis sind bereits im Chilibeet eingezogen. Darunter auch ein Apfelbäumchen. Zwar sieht man es noch nicht, dennoch könnte es wohl was werden. Man ist natürlich positiv eingestellt.

Das wärs dann aus dem Gärtle.

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