
Seit wir die Hochbeete angelegt haben, haben sich unsere Gartenkenntnisse enorm entwickelt. Vorallem haben wir gelernt, welche Gemüse sich für uns, den Garten und unseren Gartenstyle eignen. Wir wissen mittlerweile wie wir unser Lieblingsgemüse grossziehen müssen und auf welche Weise wir es gerne verarbeiten. Gemüse, welches einfach im Anbau ist und genug Ertrag für köstliches Essen bietet, bauen wir verständlicherweise viel lieber an. Natürlich kommt hie und da ein neuer Versuch dazu (vielleicht klapps ja oder man kann herausfinden, wie es besser wird). Verallgemeinert kann man von einer gelungenen Erfahrung sprechen. Das ist Gartenglück.
Es gibt Tips und Tricks, die man einfliessen lassen kann. Zum Beispiel ist es sinnvoll ein Frühbeet einzurichten, entweder um die heranwachsende Brut vor Kälte oder auch vor Wärme zu schützen. Es macht Sinn, nicht so viele Tomaten anzubauen und man sollte bei Nässe nicht ausgeizen. Man lernt immer dazu.
Aber jetzt zum Stand im Gärtle.
Ich habe eine neue Pflanze entdeckt. Es ist gemäss Google eine Lilie.
Mit den Samen eines Lauchs vom letzten Spätherbst habe ich viele kleine Lauche gezüchtet. Das Ganze selbstverständlich in Erde und viel Sand. Es hat bis jetzt funktioniert. Ein paar Pflanzen vom Kohl habe ich nach vorne gesetzt. Auch den Krautstiel in 2. Generation. Der Salat wächst gut (nur einer wurde von einer Raupe für ihre Entwicklung genutzt – darf sie natürlich, es ist für alle etwas da) und auch die Radieschen blühen zwischen den Tomaten. Den Tomaten und dem Mangold geht es prima. Bei den Chilis kann man auch sagen, dass sie prächtig gedeihen. Ich bin entzückt.
Werkeifer führt in den nächsten Wochen einen Digital-Detox ein. Also werdet ihr erst am 16. Juli 2024 wieder etwas vom Gärtle lesen können. Bis dahin wünsche ich allen viele schöne Erlebnisse und Erfahrungen. Die richtige Mischung von Regen und Sonne und eine volle Ladung Entspannung.
Sodeli das wärs dann aus dem Gärtle.
